Auf diesem Weg gab es Stationen, die mich tief geprägt haben:
- eine sechsjährige schamanische Ausbildung, die mir den Zugang zu inneren Bildern, Bewusstseinsräumen und energetischen Prozessen eröffnet hat
- eine körperorientierte Psychotherapie-Ausbildung, die mir gezeigt hat, wie stark der Körper das innere Erleben widerspiegelt
- eine Paartherapie-Ausbildung, die mir Einblick in Beziehungsdynamiken, Bindung und Klarheit im Kontakt gegeben hat
- eine Sexualtherapie-Ausbildung, die meinen Zugang zu Intimität, Authentizität, Grenzen und Wahrheit vertieft hat
- die Ausbildung zum Qigong-Lehrer, die mir Ruhe, Atem und innere Ausrichtung vermittelt hat
Diese Stationen sind keine Titel, die ich „führe“.
Sie sind Schritte meiner eigenen Reise – Erfahrungen, die meinen Blick auf Menschen erweitert und vertieft haben.
Wichtig ist mir:
Ich arbeite nicht als Therapeut.
Ich arbeite nicht als Schamane.
Ich arbeite nicht als Lehrer.
Ich arbeite als Mensch.
Als jemand, der gelernt hat:
- präsent zu bleiben
- zuzuhören
- zu halten
- ohne Rolle im Kontakt zu sein
- Räume zu öffnen, in denen Wahrheit auftaucht
- Menschen in ihrer eigenen Bewegung zu begleiten
Alles, was ich tue, entsteht im Moment:
aus Erfahrung, aus Resonanz, aus Ordnung und aus der Haltung, dass echte Veränderung nicht in Sitzungen passiert – sondern im Leben selbst.